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                            Foto:© Helmut Zobl                                 

                             

Der Schumpeter-Preis 2014 für innovative Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaft, der Politik und der Wirtschaftswissen-schaften geht an den Präsidenten der Europäischen Zentralbank,
  Mario Draghi.

Statue vor Verleihung

 Überreichung durch Dr Mailath-Pokorny_1288

Joseph A. Schumpeter-Preisverleihung-13.3.2014-340_1289
Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank. ist Preisträger des Joseph A. Schumpeter Preises 2014.
Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Wiener Stadtrat für Wissenschaft und Kultur, überreichte den Preis  am Donnerstag, den 13. März 2014 in Wien im Rahmen eines Festaktes in der Oester-
reichischen Nationalbank. "Seine innovativen Tätigkeiten sowohl als Wirtschaftswissenschaftler und als Geldpolitiker begründen seine Aufnahme in den Kreis der Schumpeter-Preisträger in hohem Maße...", so u.a. Mailath Pokorny.
Der aus Mitteln des "Helmut-Zilk-Fonds für Internationale Beziehungen Wiens" gestiftete Preis wird auf Vorschlag der Schumpeter Gesellschaft vergeben.
(Von links: Dr. Mailath-Pokorny, Mario Draghi, Univ. Prof. DDr. Dieter Stiefel /Schumpeter Gesellschaft, Laudator Univ. Prof. DKfm. Dr.Dr.h.c. J. Hanns Pichler).  Text OTS.
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Li: J. A. Schumpeterpreis-Prägung, re: Prägung Zilk-Fonds, oben,  Widmungstext: Presented to Mario Draghi. Darunter eine Prägung aus 1996 und 2013. Statue: Messing (Atelieraufnahme)
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(Mit Gastgeber Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank)
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Li: Andrej Kasik, piano, re: Mr. David, violin.
David spielte auf einer Violine von Carlo Bergonzi
(Sammlung OeNB)

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1. Reihe: Sichtlich bewegter Applaus nach der Draghi-Rede

© Helmut Zobl, 2014
 


        Weihnachts-und Neujahrs-Karte, 2013-340pxl-750
   Werk-Nr. 1275- "Zeit-Krippe"   Werk-Nr. 1276 - "Zeitschenken"
                               Foto: © Helmut Zobl, 2013

             
            _temp_WNr 1273-1274-ARv-Ag-1_1-775
                 WNR  1273, Avers           WNR 1274, Revers
          "Zeit und ..."   (Dm innen 25 mm)  " ...Raum für uns"
Gedanken zur Prägung:
Avers: Einfache Gedanken sollen dieses Bild wie von einer Uhr erklären. Ein kleiner Kreis bildet die Mitte, innerhalb des äusseren Kreises gibt es 12 kleine "Planeten", die Fläche ordnend. Die Doppellinien sind sich streckende Figuren, den "Zeitfluss" von vor und zurück deutend. Wie ein Erfassen des wunderbaren Gesche-hens des Wachsens, Erfüllens, des Hingewendetseins zu einem Ziel. Die Verbindungen dazwischen sind die Sprossen der anderen Zeit. Ein Freund fragt mich, was ist das in der Mitte?
Zeit - aus Liebe für uns gemacht.

Revers: Eine Schau mit zwei gleichzeitig unterschiedlich "grösse-ren belebten" Kreisen. Am Aussenkreis - eine Landschaft mit Bäumen, Tieren und Menschen - winzig. Den kleineren Kreis umgebend wiederum Figuren mit Bewegungsabläufen. Dazwischen am Firmament (auf der Fläche) nahe und ferne Planeten. Die mittlere Figur im kleinen Kreis von seitlich soll an den "Giganten in Florenz" erinnern, aber hier Raum greifend, zu den Menschen hin. Begleitet von diesen (klein und groß) in Zuneigung, wachsenden Pflanzen und kreisenden Vögeln. (HZ)

      
                      WNR-1272-Detail--506

                                   WNR 1272, 2013 -  

  Diak-ARv-Ag900-Proben-BelegZo-18-06-13-340pxl-452
             WNR 1271, Av-                       WNR 1272, Rv.
       DIAKONIE BILDUNG        DANKE FÜR IHR ENGAGEMENT
                            "Begegnung und Begleitung auf Augenhöhe"
 "Seelen-Sternen-Himmel"           (Die stille Geste der Diakonie)

 WNR 1272- das Wort DANKE beinhaltet alle Gedanken und Bilder,  die diese Seite auszudrücken versucht. Mit den vielen im Kreis an-geordneten kleinen Figuren werden Menschen in ihrem Tun und 
Handeln, ihrem Wirken, für Kinder und mit Kindern, besonders im
Schul -und Bildungsbereich kürzelhaft in Gebärde und Bewegung dargestellt. Es ist die leise Sprache des Vorzeigens, des Bildens  mit  Wärme, Herz und Wissen, das die Kinder ein Leben lang wir-kend begleiten kann. Und zur Weitergabe.
Die Begegnung auf Augenhöhe, mit den beiden Figuren in der Mitte des Kreises, will darauf hinweisen, dass der Erwachsene dem Kind mit Achtung und Feingefühl seine Aufmerksamkeit schenkt, aber auch schon in ihm den fertigen Menschen mit den vielen Fähigkeiten sieht. Der das Leben meistern wird. -HZ 2013.

WNR 1271- "Sternen-Seelen-Himmel" (Logo und Symbol Diakonie)
Die Umsetzung des bestehenden Logos und des graphischen Sym-bols ist mit der Erweiterung meiner Formensprache für den Stahl verbunden.
Mithilfe der Werkzeuge, d.h. Meißel und Stichel und Punzen war es mir ein Anliegen, das Symbol in die Farbwerte der Helligkeit der Buchstaben I und M als Kronenkreuz (Innere Mission) mit der Bedeutung für Hoffnung und Auferstehung zu übersetzen.
Mit der feinen Ziselierung und den vielen winzigen plastischen Punkten wurde daraus eine kleine "Lichtfläche", die sich dann auch mit der Bildseite "DANKE" ergänzt. -HZ 2013.
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Mit dieser Medaille möchte sich die Diakonie Bildung gem.GesmbH. bei ihren langjährigen MitarbeiterInnen (mehr als 10 Jahre Dienstzugehörigkeit) bedanken.
Die ersten Verleihungen durch Michael Bubik (Geschäftsführer der Diakonie Eine Welt) und Veronika Weisskircher (Geschäftsführerin der Diakonie Bildung) an Kindergärtnerinnen, HortpädagogInnen, LehrerInnen, Reinigungs- und Verwaltungspersonal fanden ab Herbst 2013 statt und werden ab nun alljährlich sein.
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Technische Angaben zur Medaille: 
Negativschnitte in Stahl, K 455, Dm 40 mm.
Frei-Prägungen in Silber und Bronze, Dm 40 mm.
Auflagen limitiert; Prägung Münze Österreich AG.
Fotos:© Helmut Zobl. 2013